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ICH HAB’ DEN TEIL VON DIR GESEHEN,
DEN DU ERST SEHEN WIRST WENN WIR ALT SIND,
WIR BEIDE ALT SIND

DIE GUTEN KARTEN HATTE ICH,
DOCH GLÜCK KANN MAN NICHT EWIG ANZIEHEN,
NICHT EWIG ANZIEHEN

DU HÄLTST DIE ZEIT IN DER BALANCE,
ICH GLAUB’ DU SCHAUST DURCH MEINEN WAHNSINN,
SELBST WENN ICH KLAR BIN

SO WIE GESAGT,
BLEIB LANGSAM AM START, WEIL
ES MUSS KEIN WETTRENNEN SEIN


DU SIEHST AUS WIE DU SELBST,
NUR DU BIST JEMAND ANDERS,
MAN MERKT’S NICHT VON AUSSEN

UND DU SPRICHST WIE DU SELBST,
NEIN, ICH HÖR DA WEN ANDERN,
DER NICHT AUS DIR RAUSGEHT


DU WARST DAS BESSERE IN MIR,
VOM GUTEN HERZEN, DAS ICH G’HABT HAB’,
WANN AUCH IMMER DAS WAR

UND DANN WAR ICH ALLEIN UND FINSTER,
BIS IN’ KNOCHEN REIN, DAS BRAUCHT MAN,
ODER ZUMINDEST GLAUBT MAN’S

ICH HAB DEN PFAD FÜR MICH VERLOREN,
OBWOHL DU IMMER WIEDER DRAUF WARST,
UND AN MICH G’LAUBT HAST

SO WIE GESAGT,
BLEIB LANGSAM AM START, WEIL
ES MUSS KEIN WETTRENNEN SEIN


DU SIEHST AUS WIE DU SELBST,
NUR DU BIST JEMAND ANDERS,
MAN MERKT’S NICHT VON AUSSEN

UND DU SPRICHST WIE DU SELBST,
NEIN ICH HÖR DA WEN ANDERN,
DER NICHT AUS DIR RAUSGEHT

TEXT:

PRODUKTION:

PIANO:

MIX:

MASTER:

MOGLEE JEDLICKA

CHICHO

CHICHO

CHICHO

NIKODEM MILEWSKI

ARTWORK:

FOTOGRAFIN:

JAHR:

MOGLEE & CHICHO

ALESSANDRA LAURENCIK

2021